Unsere Top 5 Retrospektive Methoden 2020

Das ganze Jahr über haben wir viel Content zu den Themen Agiles Arbeiten, Scrum, Kanban und und und veröffentlich. Besonders unsere Reihe zu den Retrospektive Methoden ist sehr gut bei euch angekommen. Doch was waren eure Top 5 unserer vorgestellten Retro Methoden aus 2020?

Hier die Auflösung:

Die Starfish Methode ist wohl eine der bekanntesten Retro Methoden und daher wahrscheinlich auch bei euch sehr beliebt. Die Methode hilft uns dabei Maßnahmen festzulegen, die wir aus der Retrospektive ableiten. Dazu überlegen wir uns:

  • was wollen wir weiterhin tun
  • womit sollten wir aufhören
  • womit sollten wir anfangen
  • was sollten wir seltener tun
  • was sollten wir häufiger machen.

Wie genau diese Methode abläuft erfahrt ihr in unserem Beitrag „Starfish Methode – wie funktioniert diese Retro Methode

In unserem Beitrag „5 Methoden für den Abschluss deiner Retro“ haben wir für euch 5 Ideen zusammengefasst, wie ihr euer Retrospektiven Meeting mit einem kurzen aber gebührenden Abschluss abrunden könnt. Die Methoden helfen dabei die Retrospektive kontinuierlich zu verbessern, sodass sie dem Team einen positiven Mehrwert bietet.

Mit der Methode Mad, sad, glad sammeln wir Informationen darüber, wie die Teilnehmer*innen den vergangenen Sprint empfunden haben. Was hat uns verärger, taurig oder besonders glücklich gemacht? Wie genau ihr in dieser Methode vorgeht, erfahrt in unserem Beitrag „Mad, sad, glad – gefühlsbasierte Bewertung von Sprints„.

Genau wie die Methode Mad, sad, glad hilft uns auch die 4 L Methode dabei, Informationen über die Wahrnehmung des Sprints zu sammeln. Dabei stellen wir uns folgende Fragen:

  • loved: Was lief richtig gut in diesem Sprint?
  • longed: Wonach habe ich mich in diesem Sprint gesehnt?
  • learned: Was habe ich in diesem Sprint gelernt?
  • lacked: Was hat mir in diesem Sprint gefehlt?

Wie genau diese Methode funktioniert und was unsere Erfahrungen dazu sind erfahrt ihr im Beitrag „Die 4 L Methode – Informationen über den Sprint sammeln„.

Die FEUG Methode bietet einen guten methodischen Einstieg in die Retrospektive. Sie fragt die Teilnehmer*innen: Was erwartest du von der heutigen Retrospektive? In welcher Rolle bist du hier?

Diese Rollen können folgende sein:

  • Forscher*in
  • Einkaufsbummler*in
  • Urlauber*in
  • Gefangene*r

Was genau das bedeutet, erklären wir euch in unserem Beitrag „Die FEUG Methode – Rahmen schaffen für die Retro“.

Wir bedanken uns für die vielen Klicks und das große Interesse an unserer Vorstellung der Methoden.

Übrigens: jetzt wäre doch der perfekte Moment um eine Retrospektive auf das Jahr 2020 durchzuführen. Im ersten Türchen des Adventskalenders haben wir euch bereits einen Agenda Vorschlag vorgestellt. Also worauf wartet ihr? Schnappt euch die Kollegen, die Agenda und ein paar der Methoden und los geht's! Das klappt auch wunderbar remote, dafür könnt ihr z.B. ein Tool wie Miro nutzen. Dort gibt es sogar Vorlagen für Retro Boards.

Wenn ihr noch mehr Insights aus unserem Jahr 2020, Tipps und Best Practices zum Thema Modern Workplace oder mehr Einblicke in das Team von nativDigital haben möchtet, dann schaut doch auch in den nächsten Tagen und Wochen in unserem Adventskalender vorbei. Ihr findet ihn sowohl hier auf dem Blog als auch über unsere nativDigital LinkedIn Seite.